20-Minuten-Pflichtkür: Why privacy matters

Edward Snowdens Ruhm wird aufgehen in jener Zeit, da die Privatsphäre der Vergessenheit anheim gefallen ist. Jetzt mischen Politiker freudvoll mit Vorschieben eines Virus alle Strukturen auf und sie formen die Welt so, wie sie ihnen gefällt. Die mächtigsten Konzerne der nahen Zukunft sind keineswegs Automotive oder Computer, es werden die satanischen Spieler aus Big-Pharma sein. Hierbei, und es passiert gerade im Zeitraffertempo, wird allle Privatsphäre aufgelöst. Man trägt seinen Gesundheitsstatus mit sich herum, daran gekoppelt sind die neuen „Bürgerrechte“, morgen schon kommt der Chip unter die Haut. Und mit jeder Spritze wird das Zertifikat darauf einem Update unterzogen. Schmerzen tut das Ganze nur, wenn man der Privatsphäre überhaupt eine Rolle zubilligt. Blicken wir in die nähere Geschichte zurück:

Edward Snowden ist damals ganz gezielt an Glenn Greenwald herangetreten, welcher sodann mithalf, über das britische Magazin ‚The Guardian‘ die massenhafte Überwachung aller Bürger durch unsere Regierungen aufzudecken. Greenwald war sich von Beginn an im Klaren darüber, dass seine mächtigen Gegner ihn als Person zu demontieren versuchen würden. So kam es dann auch. Willfährige britische Journalisten und Politiker spielten in diesem Trauerstück eine sehr unrühmliche Rolle.

Doch der ehemals als Rechtswanwalt für Verfassungsrecht und Bürgerrechte tätige Journalist Greenwald ließ sich dadurch nicht beirren und knickte nicht ein. Auch dann nicht, als die US-amerikanische Administration in üblicher Manier das Falsche tat und Greenwalds Lebensgefährten drangsalierte. In der Folge publizierte Greenwald auf der von ihm mitgegründeten Seite The Intercept.

Im Oktober 2014 hat Glenn Greenwald an seinem Wohnort Rio de Janeiro einen TED Talk gehalten, welcher sich aus meiner Perspektive unbedingt und gerade zum jetzigen und nahezu globalen Staatsterror wiedermal an all diejenigen richtet, welche immer noch im Glauben sind, sie hätten nichts zu verbergen, jetzt sei die Aufgabe der Privatsphäre im Zuge der politgemachten Lockdowns eine legitime Sache. Hier sorgt ein hochintelligenter Redner für 20 fesselnde Minuten. Und hoffentlich bringt er dich zum Nachdenken.

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